News 2014

Halloween

In diesem Jahr haben ein paar mutige Mitglieder der BZG an Halloween an der Nachtübung des Schäferhundevereins St. Ingbert teilgenommen. 

  • Harald mit Luca
  • Silke mit Helena
  • Anne mit Minnie und Buck
  • Diana mit Filou
  • Reiner und Susanne mit Otto
  • Laura und Patrick mit Balou 
  • Andreas mit Micah

Ein BHP-Tag im Leben eines unaufgeregten Verleithundes („kein Raufer“ ☺)

 

Mein Rufname ist Summer. Ich bin 9,5 Jahre alt und habe schon so manches Dummy fliegen sehen...

 

Die beiden Zweibeiner bei denen ich lebe, hatten vor 14 Monaten die Idee einen zweiten Hund einziehen zu lassen. Die Kleine ist echt okay, hektisch wie so junge Dinger eben sind, aber meiner Meinung war es ganz schön mutig sie schon zur BHP anzumelden. Zweibeiner wissen ja immer alles besser. Egal...

 

Herrchen ist nun auch ganz begeistert vom DRC und der Prüfung, also musste ich mit ihm als Zuschauer mal im Training dabei sein und ehe ich wusste wie mir geschieht, hat meine „Coolness“ dazu geführt, dass ich Verleithund eben dieser BHP, am 13.09.2014 in St. Ingbert, werden durfte. Hab ich übrigens gerne gemacht. 

 

Die Richterin, Frau Maria Buckel, war sehr fair und hat den Teilnehmer vor den Prüfungsaufgaben und nach der Punktevergabe alles entspannt und genau erklärt. Mit ihrer ruhigen Art hat sie den Zweibeinern auf jeden Fall geholfen. Vielen Dank dafür.

 

Insgesamt sind 5 ganz tolle Mensch-Hund-Gespanne zur Prüfung angetreten. Jedes Paar zeigte wieviel Spaß es macht, gemeinsam Aufgaben zu meistern und ihr Können als tolles Team zu zeigen. Leider konnte eine Hündin nicht bestehen. Aber wir alle wissen, dass sie es kann! 

 

Es war ein schöner Tag mit lieben Menschen und Hunden. Und die sehr nette und leckere Bewirtung des Schäferhundevereins St. Ingbert, auf dessen Platz gerichtet wurde, hat das Ganze noch abgerundet.

 

Ein großes Dank an alle Teilnehmer, Helfer, die freundliche Richterin und ihren netten Mann, das Team der Schäferhunde, die fröhliche Sonderleiterin Anne Blaschke und natürlich an das Trainer-Ehepaar Diana und Andreas Koch für die große Hilfe und Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung.

 

P.S.: Frauchen und die „Kleine“ haben es dann ja doch gepackt... ☺

 

Summer (Crazy Red High Hope the Dreamworker) und

Kirsten Marx mit Sonic (Napa Skan’ s Benita FLO)

 


Dummyseminar mit Andrea Rüter & Dirk Siekmann am 04. und 05. Oktober

 

Die bezaubernde Jenny hat keine Kosten und Mühe gescheut und direkt vor unserer Haustür ein Trainingswochenende der Spitzenklasse organisiert. In der Nähe des CFK-Freizeitzentrums in Spiesen-Elversberg am Naturhaus Kleberbach trafen samstags morgens 15 unerschrockene Retriever, 15 fast genauso unerschrockene Hundeführer, ein paar wertvolle Unterstützer und Helfer auf die beiden erfahrenen Dummytrainer Andrea Rüter & Dirk Siekmann.

 

Nach einer kurzen Einführungsrunde, in der jeder seinen Hund, sich, die jeweiligen Stärken und Schwächen und die daraus resultierenden Trainingsziele vorstellt, wurden alle Teilnehmer auf zwei Gruppen verteilt. Eine A (Anfänger)-Gruppe, die sich mehr mit der Basisarbeit auseinandersetzt, wurde von Andrea geleitet. Eine F (Fortgeschrittenen)-Gruppe, die sich mehr mit dem Kennenlernen und Überschreiten von individuellen Leistungsgrenzen beschäftigt, bekam Dirk als Gruppenleiter. 

 

In beiden Gruppen wird sehr genau angeschaut, wo es Probleme gibt und es werden direkt einfach umsetzbare, wertvolle Tipps gegeben. Bei dem Luxus, ganze zwei Tage mit dem Hund zu verbringen, bleibt genug Zeit ganz individuell an Schwächen zu arbeiten und Verschiedenes auszuprobieren. Schon am ersten Seminartag waren enorme Fortschritte zu sehen und am zweiten Tag sollte das noch besser werden.

 

Als Höhepunkt des Trainingswochenendes wurden Teams aus je einem A- und einem F-Gespann gebildet, die dann gemeinsam zur Abschlussübung angetreten sind. Dabei  war faszinierend zu sehen, wie Hunde und Hundeführer mit teilweise sehr unterschiedlichem Leistungsstand (vom Dummy-Anfänger, der bisher nur ein paar Grundübungen im heimischen Garten absolviert hat bis zum erfolgreichen Dummy-F-Absolventen) von- und miteinander lernen können.

 

Es sind zwei Goldene Oktobertage wie aus dem Bilderbuch. Sie liefern mit sehr viel Spaß die eindeutige Erkenntnis, die meisten Baustellen liegen nicht am Hund, sondern am Menschen. Arbeite hauptsächlich an dir selbst und dein Hund-Mensch-Team profitiert enorm davon. Das und vieles mehr konnten wir von Andrea und Dirk mit ihrer großen Menschen- und Hundekenntnis, ihrem Einfühlungsvermögen, ihrer Beharrlichkeit und ihrem persönlichen Charme lernen. Danke dafür!

 

Ein gigantisches Dankeschön hat sich auch Jenny verdient, nicht nur für die top Organisation, sondern auch dafür dass sie sich mit ihrer Familie zwei Tage großartig um das leibliche Wohl auf dem Seminargelände gekümmert hat. Es blieben keine Wünsche offen, man konnte sich rundum wohl fühlen. 

 

Mein Persönliches Fazit: Hervorragend investierte Zeit und Geld. In so kurzer Zeit so viel zu lernen, das machen wir ganz bestimmt gerne wieder!


Mehr Bilder gibt es hier. 

 

 

 

 

 

 

 

Julia Maria Naumann

DRC-Workingtestfinale am 04./05 Oktober in Erfurt


Eine einzige -startberechtigte- Teilnehmerin hatte den weiten Weg aus dem Saarland in Richtung Thüringen auf sich genommen…. Und der Weg hatte sich gelohnt.
Michèle Wassmuth mit  Golden-Hündin  Dover's Marliese of Enigmatic Patience hat mit hervorragenden 139 von 160 möglichen Punkten den ersten Platz in der Fortgeschrittenen-Klasse belegt.
 

Super tolle Leistung! 


Herzlichen Glückwunsch – die BZG ist stolz auf Euch!!

BLP am 20. September

 

Am 20.09.2014 trafen wir uns in der „Eichelsbachermühle“ in Pirmasens zur Bringleistungsprüfung. Nach kurzer Begrüßung durch die Prüfungsleiterin, Frau Dr. Ursula Friedrich, ging es dann auch schon los ins Revier. Die Prüfung startete mit der Frei-Verlorensuche. Hier konnten alle Teams mit sehr guten Punkten bestehen und wir merkten, dass durch die geänderte Prüfungsordnung sich die Suche nun doch länger hinzog als gedacht.

 

Alle froh das erste Fach hinter sich zu haben, fuhren wir in ein Waldrevier, in welchem wir die 300-m-Haarwildschleppe im sowie die Gehorsamsfächer ablegten. Auch hier konnten alle Gespanne ihr Können unter Beweis stellen.

 

Die nächste Aufgabe war die 200-m-Ferderwildschleppe, die auf einer Wiese bergab gezogen wurde und die Überprüfung der Schussfestigkeit. Sowohl die Schleppe als auch Überprüfung der Schussfestigung war für keines der Gespanne ein großes Problem und alle haben bestanden.

 

Alle Gespanne fuhren nun zu einem gut kniehohen Senf- und Rübenacker, um sich an dem Fach „Einweisen auf 2 Stück Federwild“, der Königsdisziplin der Retriever, zu versuchen. Alle Gespanne haben diese anspruchsvolle Aufgabe bestanden. Auch bei dem neu hinzugekommenen Fach „Walk-Up“, welches ebenfalls in einem Rübenacker stattfand, konnte alle Retriever ihre Markierung nach Hause bringen.

 

Und nun – endlich – näherten wir uns dem Retriever seinem Lieblingselement: dem Wasser. Zunächst wurde die Schuss- festigkeit im Wasser überprüft mit dem Ergebnis schussfest . Die Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer (Schilf) machte erwartungsgemäß keine Probleme. Auch die anderen Gespanne waren hier bei dieser letzten Aufgabe erfolgreich, und somit hatten 5 von 5 gestarteten Teams die BLP erfolgreich bestanden.

 

Es war eine sehr schöne Prüfung und alle Beteiligten waren mit Freude dabei. Besonders nett war auch das gegenseitige Helfen und Daumendrücken der Starter untereinander. Es hat viel Spaß gemacht, vielen Dank dafür an die Richter, die Organisatoren und die Mitstarter. 

 

Jasmin Groner 

JP/R am 21. September 

 

Am 21. September trafen sich 7 aufgeregte Hundeführer mit ihren Hunden in der Eichelsbacher Mühle zur JPR.


Nach Abgabe der Papiere, Vorstellung der Richter und Auslosen der Startnummern, ging es gleich los ins Revier, wo mit mit dem ersten Fach, der „Freien Verlorensuche“ begonnen wurde.

 

Das Gelände war für die jungen Hunde recht schwierig, da im Wald viele gefällte Bäume lagen und der Unterwuchs dicht war. Die Hunde musste teilweise ins Suchengebiet klettern. Alle Teams „suchten“ erfolgreich und damit lockerte sich die Stimmung.

 

Als zweites war jetzt die Haarwildschleppe dran. Hier machte der Wind etwas Schwierigkeiten, aber nach kurzer Wartezeit konnte dann der erste Hund arbeiten. Gezogen wurde auf einer langen, aber eher schmalen Wiese, die schräg abfiel. Alle Hunde haben auf der Schleppe bestanden und es folgte eine kurze Mittagspause. Leider fing es jetzt auch an stark zu regnen.

Die Überprüfung der Schussfestigkeit, Chip- und Zahnkontrolle wurde von allen Hunden bestanden.

 

Die 4.Aufgabe „Merken im Feld“ wurde auf einem Senffeld geprüft. Wir mussten etwas klettern, um oben aufs Feld zu kommen und hier hatten dann leider einige Teams Probleme. Da der Senf doch recht hoch war, konnten manche Hunde wohl nicht so gut markieren und ein Team hat dann die Prüfung abgebrochen. Zwei weitere Gespanne mussten weiterhin zittern - die Aufgabe wurde für sie noch einmal auf einer Wiese wiederholt. Zum Schluss hatten die zwei Hunde dann auch bestanden und die 6 verbleibenden Teams bereiteten sich auf das letzte Fach „Wasser“ vor.

 

Nass waren wir alle schon, es goss mittlerweile wie aus Eimern. Um zum Wasser zu gelangen, musste man einen schmalen, sehr glitschigen Pfad runter gehen. Vom gegenüberliegenden Ufer wurde eine Ente mit Schuss in ein Schilfbüschel geworfen. Alle restlichen 6 Hunde haben das letzte Fach bestanden und die Freude und Erleichterung war bei allen natürlich gross.

 

So schnell wird aus dem tapsigen kleinen Welpen ein Junghund mit bestandener JPR...

 

Piper hat den ganzen Tag über super gearbeitet und lieferte laut Richter die beste Wasserarbeit des Tages ab.
Dass sie dann noch mit 264 Punkten auf dem ersten Platz landet, hat mich natürlich unheimlich gefreut und ich freue mich jetzt schon auf die noch kommenden Prüfungen mit ihr.

Herzlichen Dank an die Sonderleitung Sabine Bressler, das Richterteam Dr. Ursula Friedrich, Volker Rauch und Helmut Eisenberger. Danke auch an Frau Lehnigk für das schöne Revier.

 

Jill Berchem mit Speed'n Style Catching Piper

Am vergangenen Wochenende waren saarländische Hundeführer/Innen sowohl bei nicht jagdlichen als auch bei jagdlichen Prüfungen zu Gange.

 

BLP/JPR am 20./21. September im Raum Pirmasens

Unter der Sonderleitung von Sabine Bressler und Doris Heil fand am 20./21ten September  im Raum Primasens die BLP und die JPR unserer Bezirksgruppe statt.

 

Herausragend waren die Leistungen unserer saarländischen Vertreter Danny Klotzbach bei der BLP und Thomas Luckas bei der JPR.

Thomas Luckas erreichte mit seiner noch sehr jungen Golden Hündin Happymover Hope den dritten Platz mit 248 Punkten!

Danny Klotzbach holte sich bei der BLP mit ihrer Golden- Hündin Be my Lady von der hohen Buche sogar den Suchensieg (366 Punkte)

Herzlichen Glückwunsch an Euch- Super Leistung!!

Von dieser Stelle aus einmal ein riesen dickes Lob an unseren Übungsleiter im jagdlichen Bereich Sven Steinmann, der mit Sicherheit seinen Beitrag zu diesen sehr guten Leistungen beigetragen hat!!!

 

Ergebnisse: BLP

Ergebnisse: JPR

 

Workingtest „Am Rothaarsteig“ am 20./21. September in „Breitscheid-Gusternhain“

 

Unterschiedlich gut schnitten unsere saarländischen Teilnehmer beim Workingtest „Am Rothaarsteig“ ab.

 

Am besten unterwegs waren hier noch unsere „Schnupperer“ Anne Blaschke mit  Clever Forever Emotional Minnie Dinkie Die und Tanja Serwe mit

Dream Of Golden Victory Arco erreichten jeweils – bei ihrem ersten Auftritt bei einem Workingtest -  das Prädikat „Sehr gut“.

Herzlichen Glückwunsch an Euch!!

 

In der Fortgeschrittenen-Klasse belegte Edith Hartmann mit Partridge N-Joy Caddi mit dem Prädikat „sehr gut“ den siebten Platz und hat somit die Berechtigung zum Start in der Offenen-Klasse – super Edith- gut gemachtJ

Gerhard Streit mit Dave vom Thelenhof hatte in der Fortgeschrittenen-Klasse genau so wenig Glück, wie Harald Bartmann mit Ebel of Sinders Stream Valley in der Offenen-Klasse, die sich leider jeweils eine Null einhandelten.

 

Harry Brünet hat in der O-Klasse mit Rushhunters Alpina Atomic Faolan die Fahne der Saarländer noch hochgehalten und mit „Gut“ bestanden ;-)

 

Am Sonntag fand dann noch der Teamwettbewerb unter saarländischer Beteiligung statt. Michèle Wassmuth mit Dover´s Marliese of Enigmatic Patience belegte mit ihrem Team einen guten siebten Platz und einen Platz dahinter folgte das zweite „saarändische“  Team mit Harry Brünet mit Rushhunters Alpina Atomic Faolan Edith Hartmann mit Partridge N-Joy Caddi.

 

Schöner Erfolg, wie ich finde :) 

 

Ergebnisse: hier

 
(LB)

Trainingskleidung mit Vereinslogo

 

Ab sofort können unsere Mitglieder bei  Decathlon in  Neunkirchen und Saarlouis Kleidung mit unserem Vereinslogo bedrucken lassen.

Es kostet pro Druck 6,00€. Farbe des Drucks und Größe kann man frei wählen. Die Kosten für den Druck reduzieren sich bei höherer Stückzahl wie folgt:


ab 6 Stück 5,10€
ab 11 Stück 4,20€

Sommerfest der BZG Saar am 19. Juli in Bexbach-Höchen


Am 19. Juli war es mal wieder soweit: Die BZG Saar lud zu ihrem alljährlichen Sommerfest ein auf das Trainingsgelände in Bexbach-Höchen. Los ging es nachmittags bei herrlichem Sonnenschein.
Nach kurzer Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Harald „Larry“ Bartmann ging es zunächst los mit Kaffee und leckeren Kuchen, die von Vereinsmitgliedern gebacken und mitgebracht wurden.
Bereits im Vorfeld bat Larry uns, ob wir nicht in diesem Jahr die Organisation der Hunderallye übernehmen könnten, die bereits zu einer festen Tradition beim Sommerfest geworden ist. So ließen wir uns mehrere lustige Stationen für Hund und Hundeführer einfallen, die dann gemeinsam bewältigt werden mussten.
An der ersten Station musste der Hundeführer Wäsche auf eine Leine hängen, während der Hund nebendran saß. Interessant wurde die Aufgabe dadurch, dass an der Wäscheleine viele Hundeleckerlies hingen. Aufgrund unserer vorherigen Betätigung im Turnierhundesport durfte natürlich auch eine sportliche Disziplin nicht fehlen.


So mussten an der zweiten Station Hund und Hundeführer nebeneinander über vier Hürden springen, dabei kam es darauf an, dass der Hund möglichst im Fuß neben dem Hundeführer blieb.


An einer weiteren Station musste der Hund auf Hörzeichen zum Hundeführer laufen, ohne sich durch die auf dem Weg liegenden Stofftiere, Dummys und Leckerlies ablenken zu lassen. Anschließend gab es noch eine Apportieraufgabe sowie eine Gehorsamsstation, bei der der Hund zwischen mehreren Tellern mit diversen Leckerlies liegen bleiben musste, während der Hundeführer mit dem Rücken zu ihm stehend einige theoretische Fragen beantworten musste.
 Zum Schluss musste der Hundeführer noch beweisen, wie gut er seinen Hund kennt und schätzen, welchen von zwei Futtertellern sein Vierbeiner wohl zuerst ansteuern würde. Auch wenn es nach den sechs Aufgaben nur einen Sieger geben konnte, so hatten doch alle Hunde und Hundeführer ihren Spaß.
Nach der anstrengenden Rallye, bei der zwar die meisten Hunde satt wurden, aber nicht die Hundeführer, ging es dann zum gemütlichen Teil über.
Der Grillmeister hatte zwischenzeitlich saarländische Schwenker und Würstchen verzehrfertig gegrillt, so dass sich nun auch die Hundeführer stärken konnten. Nach dem Essen ließen wir den Abend bei dem einen oder anderen Weizenbier gemütlich ausklingen.


Ein herzliches Dankeschön an die Hundefreunde Höcherberg, die auch in diesem Jahr wieder bestens für das leibliche Wohl gesorgt haben.

 

Bilder hier klicken


Tanja und Frank Serwe mit Dream of Golden Victory Arco

Dummy-Seminar mit Toni Kempf am 17./18 Mai in Spiesen-Elversberg

 

Am 17./18. Mai 2014 fand das erste Dummy-Seminar unserer Bezirksgruppe für dieses Jahr statt. Seminarleiter war der erfolgreiche Hundeführer und Trainer Toni Kempf. Wir trafen uns bei traumhaftem Frühlingswetter um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz der Lebenshilfe in Spiesen. Von dort aus fuhren wir gemeinsam ins Trainingsgelände. Es hatten sich 10 Teams angemeldet.

Voller Spannung, was mich erwartet und etwas nervös ging es dann endlich los. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde die Startreihenfolge festgelegt. 

Am ersten Tag lag der Schwerpunkt hauptsächlich auf Markierungen über größere Distanzen auf einem Wiesengelände, Voran, Markierungen mit anschließenden Blinds, Doppelmarkierungen und Verleitmarkierungen. Auch die Fußarbeit war Teil der Aufgaben. Toni erfasste zunächst einmal den Stand der einzelnen Teams und passte dann die Übungen für jeden Hund so an, dass er auch zum Erfolg kam. Nach jeder Aufgabe erfolgte ein Feedback und es wurden die jeweiligen „Baustellen“ aufgezeigt, an denen man noch arbeiten muss. Der erste Tag wurde mit einer Steadiness-Übung beendet.

 

Der zweite Trainingstag fand im Waldgelände statt. Schwerpunkt waren Markierungen ins hohe Gras sowie Blinds auf größere Distanzen. Auch die Teamarbeit in Zweiergruppen war gefragt. Beispiel: Die Teams drehten sich aus der Startposition nach links. Eine Markierung fiel ins hohe Gras. Dann wurde ein Hund in die Ausgangsposition gedreht und auf ein Blind geschickt. Während dieser das Dummy zurückbrachte, wurde Hund Nr.2 auf die Markierung geschickt, anschließend umgekehrt. Das war eine sehr schöne, für Anfänger recht anspruchsvolle Aufgabe, bei der die Steadiness, die Markierungsfähigkeit, der Gehorsam und das Vertrauen von Hund in den Hundeführer abverlangt wurde. Die letzte Aufgabe war der Aufbau eines Voranschickens über Kopf. Um Dampf abzulassen und die Spannung aus den Hunden zu nehmen, wurden sie zum Abschluss noch in zwei Gruppen gleichzeitig auf ausgeworfene Dummies geschickt. Mit einem gemeinsamen Abendessen endete ein tolles Dummy-Wochenende. 

Herzlich bedanken möchte ich mich bei Toni Kempf, der uns als erfahrener und kompetenter Trainer durch das Seminar führte.

 

Ganz besonders gefiel mir seine ruhige und kameradschaftliche Art, die mir schnell die anfängliche Nervosität nahm. 

Insbesondere auch ein dickes Dankeschön an Larry Bartmann für die Organisation und seinen Einsatz als Helfer während der beiden Tage.

 

Durch die hervorragenden Koch- und Backkünste einiger Teilnehmer mussten wir an beiden Tagen auch keinen Kohldampf schieben. Es war eine tolle und lustige Gruppe, Zwei- und Vierbeiner haben sich wirklich gut verstanden. 

Ich freue mich schon auf die nächste, derartige Veranstaltung. Wir werden auf jeden Fall dabei bleiben um irgendwann auf Workingtests zu starten.  

 

Sabine Rieder

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Wesenstest am 10. Mai 2014 mit Brigitte Weber - (folgt-)

 

Die Leut’ sind halt wie ihre Hunde! Heute war es genauso. Erst gab es ein vorsichtiges Kennenlernen, dann eine langsame Annäherung und am Schluss ein fröhliches Scherzen.

 

Die Stimmung beim diesjährigen Wesenstest der Bezirksgruppe 7 im Saarland wurde immer besser. Die gelöste Atmosphäre  übertrug sich auch auf die Hunde und half den Hundeführern dabei, sich etwas entspannter dem Test zu unterziehen.

 

Die Organisation unterlag das erste Mal dem 2. Vorsitzenden Andreas Koch, der alles mit Hilfe seiner Frau Diana bestens im Griff hatte. Fast der ganze Vorstand war anwesend. Zudem waren die Jagdpächter, die das Gelände zur Verfügung stellten, interessierte Zuschauer. So konnte man in der Jägerschaft wieder Werbung für unsere Hunde machen.

 

Die gut organisierten, extra dazu geholten Helfer für die einzelnen Stationen machten es den startenden Hundeführern leicht, sich um das Wohl ihrer Retriever zu kümmern. Laut der Ansprache der Richterin Frau Weber war das auch das oberste Ziel des Tages. Dies wurde  erfüllt. Die Helfer waren in der Lage, sich den einzelnen Charakteren der Hunde anzupassen. Es ist ein Unterschied, ob man mit einer süßen Golden Dame, oder einem Haudegen von Flatcoated Rüden spielt.

 

Wettertechnisch war auch alles dabei. Bei Sonnenschein zog man mit der Sitzgelegenheit ins Warme, bei Regen drängten wir uns gemeinsam unterm Pavillon. Hauptsache unsere Richterin war gut behütet, bzw. beschirmt.

 

Vielen Dank an alle Verantwortlichen, Helfer und Teilnehmer, die wieder einmal zeigten, dass es sehr erfüllend ist, sich mit unseren Retrievern zu beschäftigen.

 

Andrea Schnellbach mit Clotted Cream Nava und Miehljobs Golden Amaya

VITA Charity Workingtest 2014

 

Am 03.05.2014 fand der VITA Charity Workingest in Wiesbaden statt und wiederum waren saarländische Teilnehmer erfolgreich.

 

In der Anfängerklasse erreichte Gudrun Dahlmann-Zimmer mit Rushhunters Alpina Atomic Jolie-Fieda einen suuuper 7.Platz -Glückwunsch an Gudrun und Frieda!

 

In der Fortgeschrittenen -Klasse belegte Michael Krause mit Lesser Burdock Barry - nach Stechen- einen hervorragenden 3.Platz.

Glückwunsch Michael -super Leistung!!

 

Glückwunsch auch an Edith Hartmann, die mit  Partridge N-Joy Caddi und dem Prädikat sehr gut den 7.Platz belegte!

(LB)

German Cup am 26 & 27. April in Königstein:

 

Herzlichen Glückwunsch an Susanne Philipp zum Erreichen des 6.Platzes beim diesjährigen German Cup!!!

Die Vorzeichen waren alles andere als gut; zuerst ist der Teampartner ausgefallen und dann auch noch der eigene Hund- Tyson hatte sich verletzt!

Zum Glück fand sich schnell ein Erstatz für das Team und auch ein Ersatzhund für Susi!!

Rita Koekény stellte den Hund zur Verfügung und alles wurde gut!

 

Klasse Leistung Susi - einen fremden Hund geführt und ein tolles Ergebnis erzielt.

Hut ab!!

 

(LB)

FROHE OSTERN!

 

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunde der Bezirksgruppe Saarland von Herzen frohe Ostern und ein paar schöne, sonnige Tage mit euren Liebsten. 

(JG)

Dummy-Prüfung in Großheubach am 05.04.2014; Richter Detlef Henrich:

 

Schöner Erfolg für Nannette... und ihren Trainer!

 

Nannette Doppler hat heute mit Ymir von der Einöder Höhe  die Dummy-A- Prüfung in Großheubach erfolgreich absolviert. Nannette belegt Platz 5 mit 66 Punkten (SG)!

Da freut sich auch Trainer Reiner Heylmann- und wir freuen uns mit :-)

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

(LB)

Am vergangen Wochenende fanden wieder Workingtests mit saarländischer Beteiligung statt.

 

Unsere Teams waren –wieder einmal – recht erfolgreich:

 

„Wilder Süden“ in Rottweil (D) am 29./30.03.2014:

 

In der Fortgeschrittenen-Klasse belegte Michèle Wassmuth mit Dover's Marliese of Enigmatic Patience – nach Stechen- und mit 76/80 (V) Punkten einen hervorragenden 4.Platz!

Da war es an der Spitze wohl  sehr eng zugegangen; beim zweiten Start in der F-Klasse wiederum ein super tolles Ergebnis!

Glückwunsch an Marliese und Michèle!!

Bei der gleichen Veranstaltung erreichte Susanne Philipp mit Golden Worker Best Tyson in der Offenen-Klasse  einen achtbaren fünften Platz.

Glückwunsch auch an Susi mit Tyson!!

 

Little Forest Trophy 2014 in Schwalmtal (D) am 30.03.2014:

 

Weiterhin Grund zur Freude hatte Reiner Heylmann, der mit French-Quarter-Friend's Amiral Otto, in der Open-Klasse, mit 75/100 Punkten (SG) einen tollen 5.Platz schaffte!

Glückwunsch an Otto mit Reiner;-)

 

(LB)

Spessart-Cup 2014,
am 08.03 und 09.03.2014 im
Sindersbachtal/Langenprozelten

Mit gemischten Gefühlen dürften wohl unsere saarländischen Teilnehmer- und Teilnehmerinnen am vergangenen Wochenende nach Hause gefahren sein.

In der Anfänger-Klasse erreichte Katrin Gödtel mit Ares of Hunter's Passion einen guten 14.Platz!

Glückwunsch Katrin!!

Leider hatte Gerhard Streit mit Dave vom Thelenhof kein Glück und konnte nicht bestehen.

Beim nächsten Mal wird alles besser!

In der Fortgeschrittenen-Klasse hingegen gab es nur Freude und einen Grund zu feiernJ

Hier gingen die ersten beiden Plätze ins Saarland!!!

Harald (Larry) Bartmann siegte mit Ebel of Sinders Stream Valley (68 von 80 Punkten) vor Michèle Wassmuth mit Dover's Marliese of Enigmatic Patience (67 Punkte n.S.)

Anzumerken sei hier, dass Michèle mit Marliese zum ersten Male in der F-Klasse startete und gleich eine so tolle Platzierung erreicht hatJ

Herzlichen Glückwunsch an Euch Beide; habt Ihr suuuper gemacht!

Hochzufrieden dürfte auch Edith Hartmann mit Partridge N-Joy Caddi gewesen sein- war sie nur 9 Punkte hinter dem Ersten;-)

Glückwunsch auch an Edith!!!

In der Offenen-Klasse gab es leider keinen Grund zum Jubel- ganz im Gegenteil…

Toni Kempf mit Happymover Frodo und Reiner Heylmann mit French Quarter Friend's Amiral Otto, sowie Friederike Heitschmidt mit Isla vom Keien Fenn hatten großes Pech und konnten leider nicht bestehen.

Ganz großes Pech hatte zu dem Otto, der sich bei der Prüfung auch noch am rechten Vorderlauf verletzt hatteL

Gute Besserung Otto!!!

Auch für die Teams mit saarländischer Beteiligung lief es am Sonntag weniger gut; so konnten Susanne Philipp mit Golden Worker Best Tyson und Friederike Heitschmidt mit Isla vom Keien Fenn mit ihren Teams „nur“ Platzierung in der unteren Tabellenhälfte erreichen.

Für Alle die zufrieden waren: Nochmals Herzlichen Glückwunsch

Allen anderen sei gesagt: Es kommen auch wieder bessere Tage- Kopf hoch und durch;-)

 

Der Vorstand